Home
Service für Sie
Über uns
So erreichen Sie uns
Kontakt-Formular
Was gibt's Neues?
Nützliche Links
Fragen und Antworten
Datenschutz
Impressum
Übersicht der Site

Falls dies die erste Seite ist, auf die Sie von einer Suchmaschine geleitet wurden, dann empfehlen wir, zuerst unsere homepage zu besuchen: www.teilungsversteigerung.net

 

Option 13: Ein Dritter hat den Aufhebungsanspruch gepfändet und betreibt daraus die Versteigerung

In diesem Fall liegt eine ganz besondere Konstellation vor:

  • Zum einen handelt es sich um eine Teilungsversteigerung nach § 180 ZVG (Zwangsversteigerungsgesetz).
  • Zum anderen aber ist in diesem Falle der Versteigerungsantrag gar nicht unmittelbar von Ihnen selbst  oder einem der anderen Bruchteilseigentümer gestellt worden, sondern vielmehr eben von diesem Dritten. Er hat also offensichtlich den Auseinandersetzungsanspruch eines der beteiligten Bruchteilseigentümer gepfändet und in der Weise geltend gemacht, dass er - sozusagen in dessen Namen - die Teilungsversteigerung beantragt hat.
In diesem Fall ist offenbar nur einer der Miteigentümer Schuldner diese Dritten, und dieser (der Gläubiger) hofft nun darauf, dass seinem Schuldner aus dem Erlös der Teilungsversteigerung die Mittel zufließen werden, um daraus die Schuld begleichen zu können. Der Gläubiger möchte sich also aus dem Erlös der Versteigerung bezahlt machen.
 
Daneben übt der Gläubiger auf diese Weise sicherlich bewusst auch gegenüber den anderen Miteigentümern - nämlich jenen, die ihm gar nichts schulden - Druck aus: Müssen diese doch befürchten, ihr Grundstück ebenfalls zu verlieren. Der Gläubiger tut dies offensichtlich in der Hoffnung, eben dieser andere Miteigentümer werde die Schuld ausgleichen, um auf diese Weise den Verlust des Grundstücks zu vermeiden. Wir halten dies strafrechtlich betrachtet für Nötigung.
 
Sie werden uns hier wahrscheinlich zustimmen können. Wir vermuten nun, dass sich in diesem Falle die Miteigentümer dahingehend einig sind, die Versteigerung nach Möglichkeit verhindern zu wollen, sofern es denn möglich wäre.

Es ist möglich!

Sie können durch geeignete rechtzeitig vor der Versteigerung zu treffende Maßnahmen bewirken, dass die Versteigerung insgesamt blockiert wird, es also nicht zur Versteigerung Ihres Grundstücks kommen wird.
 
Wenn Sie nun an dieser aufgezeigten Option interessiert sein sollten, so setzen Sie sich bitte unmittelbar mit uns in Verbindung.
 
Dazu schlagen wir Ihnen vor, dass Sie uns vorab folgende Unterlagen zukommen lassen:
  • Einen aktuellen Grundbuchauszug

  • Aktuelle Darlehensvaluta der Gläubiger aus Abteilung III des Grundbuchs

  • Den Beschluss des Amtsgerichts zur Anordnung der Zwangsversteigerung

  • Den Beschluss des Gerichts zur Festsetzung des Verkehrswerts

  • Die Terminsbestimmung des Amtsgerichts

  • Die Mitteilung des Amtsgerichts nach § 41 Abs. 2 ZVG, soweit bereits vorhanden (diese Mitteilung wird den Beteiligten im Laufe der vierten Woche vor dem Termin zugestellt und enthält die Bestimmung, auf wessen Antrag und wegen welcher Ansprüche die Zwangsversteigerung erfolgt)

Gehen Sie hierzu bitte auf unsere Kontaktseite oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Fragen?

Probleme?

fragen Sie uns

wir helfen Ihnen

Anfangsberatung:

unverbindlich, kostenlos

E-Mail:

mail@teilungsversteigerung.net

Fax:

03212 / 30 30 30 1

Tel:

040 / 23 20 51 50

(ggf. Anrufbeantworter)

Skype:

teilungsversteigerung.beratung

Kontakt: Kontakt-Formular

 

Tipps und Tricks Ablauf Teilungsversteigerung Antrag Teilungsversteigerung
Aufhebung / Einstellung Verkehrswertgutachten Versteigerungstermin
Geringstes Gebot Verfahren im Termin Bietstunde
Sicherheitsleistung Verhandlung über Zuschlag Die 5/10-Grenze
Die 7/10-Grenze Verteilungstermin Kosten des Verfahrens

immoinrent Beratungsges. mbH | mail@teilungsversteigerung.net