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Falls dies die erste Seite ist, auf die Sie von einer Suchmaschine geleitet wurden, dann empfehlen wir, zuerst unsere homepage zu besuchen: www.teilungsversteigerung.net

 

Teilungsversteigerung Scheidung

Teilungsversteigerungen kommen sehr häufig im Rahmen von Ehescheidungen vor. Dabei gehört das Grundstück üblicherweise den beiden ehemaligen Ehepartnern in Bruchteilsgemeinschaft je zur Hälfte. Die Eintragung im Grundbuch lautet dabei dann in etwa:

"Ehepartner 1 und Ehepartner 2 zu je 1/2"

Vielfach können sich die ehemaligen Partner dann nicht darüber einig werden, ob das vorher gemeinsame Familienheim verkauft werden muss/soll oder ob einer es übernehmen kann/soll und den anderen auszahlen soll. Und selbst wenn man sich darüber einig ist, dass einer es übernehmen soll, so herrscht womöglich Streit darüber, wer von beiden dies ist.

Auch dann, wenn die grundsätzliche Einigkeit besteht, dass der eine es gegen eine Zahlung an den anderen übernehmen soll, besteht in den meisten Fällen dann jedoch keine Einigkeit hinsichtlich der angemessenen Höhe dieser Zahlung.

Oftmals ergeben sich im Rahmen einer Scheidung sowieso eine ganze Reihe von wirtschaftlichen Problemen. Aus steuerlichen Gründen sinkt das Gesamteinkommen der ehemaligen Familie/Partner. Gleichzeitig steigen jedoch die Kosten, da nicht mehr nur ein Haushalt sondern nunmehr deren zwei zu bestreiten sind. Dies kann dazu führen, dass das ehemalige Familienheim nicht mehr gehalten werden kann. Manchmal verschließt sich jedoch mindestens einer der Partner der Einsicht in diese Notwendigkeit.

Hinzu kommen eine ganze Reihe von gefühlsmäßigen Aspekten. Bei einer Scheidung geht es ja nicht immer so ganz emotionslos zu. Beide Partner stehen vor der neuen Erkenntnis, dass der bislang angedachte Lebensplan sich nicht so wie gedacht verwirklichen lassen wird. Die neue Situation macht naturgemäß Angst. Niemand steht gern vor dem Ungewissen. Dann hält man doch gern an liebgewordenem Gewohnten fest, und wenn es nur die vertraute Umgebung des bisherigen Familienheims ist.

Natürlich muss mit der Auflösung der Ehegemeinschaft nicht zwangsläufig auch die Auflösung der Grundstücksgemeinschaft einhergehen. Wenn sich die Ex-Ehepartner nach wie vor gut verstehen und auch noch über wichtige Dinge sachlich miteinander reden können, so besteht hier in der Tat nicht unbedingt die zwingende Notwendigkeit. Es könnte einer von beiden wohnen bleiben und an den anderen eine Nutzungsentschädigung zahlen - womöglich zu verrechnen mit Unterhaltsforderungen und/oder zu tragenden Kosten/Lasten des Grundstücks.

In den meisten Fällen ist dieser Weg jedoch nicht wirklich gangbar. Meistens ist das Vertrauensverhältnis zwischen den ehemaligen Partnern grundlegend zerstört. Und dann ist es keine sehr gute Idee, wenn man einmal von Tisch und Bett getrennt ist, gleichwohl noch gemeinsames Vermögen einvernehmlich verwalten zu müssen.

Und wenn es eben mal so ist, dass sich die beiden Ex-Partner aus eigener Kraft nicht einig werden können, so stellt die Teilungsversteigerung das Angebot des Gesetzgebers dar, hier eine Lösung zu finden, nämlich "wie zwei auseinander kommen  können, die es ansonsten nicht könnten". Und dann ist die Einleitung einer Teilungsversteigerung womöglich ein durchaus vernünftiger Schritt.

Im Kontext der Teilungsversteigerung bieten wir hier unsere Hilfe an. Zunächst einmal lernen Sie hier, wie eine Teilungsversteigerung überhaupt vor sich geht und was dabei zu beachten ist. Bitte sehen Sie dazu: Ablauf einer Teilungsversteigerung /Teilungsversteigerungsverfahren

Darüber hinaus können wir Ihnen mit unserem speziellen know-how (unseren "Tipps und Tricks", Optionen 1-15) helfen. Bitte sehen Sie dazu:

Mit diesen Tipps und Tricks (Optionen 1 bis 15) helfen wir Ihnen gern

Wenn Sie an einer der aufgezeigten Optionen interessiert sein sollten, so setzen Sie sich bitte unmittelbar mit uns in Verbindung, zur Beschleunigung bitte per Fax oder per E-Mail. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie davon absehen könnten, uns Briefe per "Schneckenpost" an unsere Hamburger Büroadresse zu senden. Im handling der "Schneckenpost" sind wir nämlich etwas weniger gut, da diese erst umständlich dem jeweils zuständigen Spezialisten weitergesandt werden muss. Bitte nennen Sie uns auch in jedem Falle eine Telefonnummer (Festnetz); denn wir suchen gern zunächst einmal das Gespräch mit Ihnen. Im Gespräch lassen sich nämlich die meisten Dinge sehr viel schneller und einfacher klären und erklären. Dazu schlagen wir Ihnen vor, dass Sie uns vorab folgende Unterlagen zukommen lassen:

  • Einen aktuellen Grundbuchauszug
  • Aktuelle Darlehnsvaluta der Gläubiger aus Abteilung III des Grundbuchs 
  • Den Beschluss des Amtsgerichts zur Anordnung der Zwangsversteigerung
  • Die Mitteilung des Amtsgerichts nach § 41 Abs. 2 ZVG, soweit bereits vorhanden (diese Mitteilung wird den Beteiligten im Laufe der vierten Woche vor dem Termin zugestellt und enthält die Bestimmung, auf wessen Antrag und wegen welcher Ansprüche die Zwangsversteigerung erfolgt)
  • Die Terminsbestimmung des Amtsgerichts (in der Form, wie sie an die Gerichtstafel angeheftet wurde)

Sehen Sie bitte hier, in welcher Form wir Ihnen helfen können.

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Tipps und Tricks Ablauf Teilungsversteigerung Antrag Teilungsversteigerung
Aufhebung / Einstellung Verkehrswertgutachten Versteigerungstermin
Geringstes Gebot Verfahren im Termin Bietstunde
Sicherheitsleistung Verhandlung über Zuschlag Die 5/10-Grenze
Die 7/10-Grenze Verteilungstermin Kosten des Verfahrens

immoinrent Beratungsges. mbH | mail@teilungsversteigerung.net